Markenzeichen des Kunst- und Kulturprogramms zur WM 2006:
Der Fußball-Globus.
Das Museum soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension
einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es wird der Ort des deutschen Fußballs. Das Museum
verfolgt einen breiten Ansatz: Es veranschaulicht die vielfältigen sportlichen, politischen,
kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte, Bedeutungen und Botschaften des Fußballs - aber auch
die untrennbar mit ihm verbundene Faszination, Emotion, Spannung und Unterhaltung.
Das Museum soll ausdrücklich besucherorientiert gestaltet sein und strebt eine hohe Erlebnisqualität
und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren,
begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu bedient es sich modernster
Ausstellungskonzepte und -medien. Gleichzeitig wird das Museum zu einem lebendigen Forum der
Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde
und Förderer, Partner und Sponsoren. Dazu tragen Veranstaltungen wie Galas und Empfänge,
Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen in einem separaten Eventbereich bei.
Ansteckende Begeisterung auf der Fanmeile vor dem
Brandenburger Tor: Rund 750.000 Fans verfolgten auf der Straße des 17. Juni beim Public Viewing enthusiastisch die
WM-Spiele.